Wie stramm darf ein neues Diff. sein?
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Inazuma
Wie stramm darf ein neues Diff. sein?
Hallo Leute,
wie stramm darf eigentlich ein neues/überholtes Differential sein? Ich meine damit, dass ich im ausgebauten Zustand beim Drehen an den Flanschen schon einiges mehr an "Kraft" aufbringen musste als bei einem alten Diff. Ausserdem hatte ich dass Gefühl, dass es sich nicht mit einem absolut gleichen Widerstand drehen lässt, sondern, dass man quasi von Zahn zu Zahn gedreht hat und man hörte immer ein feines und dumpfes KLICK...KLICK...KLICK. Fakt ist, dass ich dass beim Händler ausgetestet habe und definitiv alle Diffs. sich so stramm angefühlt haben. Mein Diff. ist jetzt nämlich seit ca. 5000 km drin und man merkt beim Drehen an der Achswelle auch noch immer wie man von Zahn zu Zahn fällt. Beim Fahren ohne Dämmung an der Tankrückwand äussert sich das akustisch durch eine Art dumpfes Rumpeln wenn man vom Gas geht und nur rollen lässt. Bei geöffnetem Verdeck hört man nichts davon! Wie lange braucht ein neues Diff. (Teller und Kegelrad sind bei diesen Teilen auch neu!!!) bis es sich "eingelaufen" hat und die Komponenten im Diff. sich optimal aufeinander eingespielt haben?
Auch ja: darf ein Diff. nach ca. 50 km ordentlicher Landstraßenfahrt auch mal so heiß werden, dass man nicht länger als 2 Sekunden dran fassen kann???
Gruss
Christian
wie stramm darf eigentlich ein neues/überholtes Differential sein? Ich meine damit, dass ich im ausgebauten Zustand beim Drehen an den Flanschen schon einiges mehr an "Kraft" aufbringen musste als bei einem alten Diff. Ausserdem hatte ich dass Gefühl, dass es sich nicht mit einem absolut gleichen Widerstand drehen lässt, sondern, dass man quasi von Zahn zu Zahn gedreht hat und man hörte immer ein feines und dumpfes KLICK...KLICK...KLICK. Fakt ist, dass ich dass beim Händler ausgetestet habe und definitiv alle Diffs. sich so stramm angefühlt haben. Mein Diff. ist jetzt nämlich seit ca. 5000 km drin und man merkt beim Drehen an der Achswelle auch noch immer wie man von Zahn zu Zahn fällt. Beim Fahren ohne Dämmung an der Tankrückwand äussert sich das akustisch durch eine Art dumpfes Rumpeln wenn man vom Gas geht und nur rollen lässt. Bei geöffnetem Verdeck hört man nichts davon! Wie lange braucht ein neues Diff. (Teller und Kegelrad sind bei diesen Teilen auch neu!!!) bis es sich "eingelaufen" hat und die Komponenten im Diff. sich optimal aufeinander eingespielt haben?
Auch ja: darf ein Diff. nach ca. 50 km ordentlicher Landstraßenfahrt auch mal so heiß werden, dass man nicht länger als 2 Sekunden dran fassen kann???
Gruss
Christian
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Inazuma
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Re: Wie stramm darf ein neues Diff. sein?
2 Sek ist lange, wenn das richtig heiss ist, gebe ich Dir nur Bruchteile von Sekunden. Messe einfach mal die Temp (mit einem Infarot Thermometer)Inazuma hat geschrieben: Auch ja: darf ein Diff. nach ca. 50 km ordentlicher Landstraßenfahrt auch mal so heiß werden, dass man nicht länger als 2 Sekunden dran fassen kann???
Gruss
Christian
Tom
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Einspruch, im Diff. können sich z.B. die Anlaufscheiben der Ausgleichskegelräder einlaufen. Lt Montageanleitung soll das Spiel auf Null gebracht werden. Jeder Mechaniker ist schnell in der Lage ein Spiel auf Null zu bringen, du darfst nur einmal raten wie.Juergen Schroeder hat geschrieben:Hallo,
ein Diff läuft sich nicht ein, das Einlaufen wird schon bei der Herstellung vom Teller und Kegelrad erledigt.
Gruß Roland
Spiti-MK4-1300 ( Bj.73 ) und Vitesse MK1-Convertible ( Bj.67 ) www.rolands-triumph.de
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Hallo Inazuma,
die Anlaufscheiben der Ausgleichskegelräder sind in 9 verschiedenen Stärken erhältlich. Da eine Überholung so schnell und billig wie möglich sein soll, hält sich der Mechaniker vermutlich nicht lange damit auf die optimale Stärke raus zu messen sondern nimmt die strengste Scheibe die er rein bekommt. Dadurch zwickt es natürlich beim Durchdrehen einige Zeit.
Gruß Roland
die Anlaufscheiben der Ausgleichskegelräder sind in 9 verschiedenen Stärken erhältlich. Da eine Überholung so schnell und billig wie möglich sein soll, hält sich der Mechaniker vermutlich nicht lange damit auf die optimale Stärke raus zu messen sondern nimmt die strengste Scheibe die er rein bekommt. Dadurch zwickt es natürlich beim Durchdrehen einige Zeit.
Gruß Roland
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Inazuma
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"Einspruch, im Diff. können sich z.B. die Anlaufscheiben der Ausgleichskegelräder einlaufen"
-> Hi Roland, Du hast damit natürlich Recht.
Allerdings hieß es, daß das "klack klack" beim Drehen auch an dem Achswellenflansch auftritt (hab ich so verstanden?). Und da gibt es keine Anlaufscheiben die sich einlaufen können, sondern nur Teller- und Kegelrad und die beschriebenen Einstellscheiben in verschieden Stärken (die aber keine Anlaufscheiben sind und sich daher auch nicht einlaufen können).
Viele Grüße, Jürgen
-> Hi Roland, Du hast damit natürlich Recht.
Allerdings hieß es, daß das "klack klack" beim Drehen auch an dem Achswellenflansch auftritt (hab ich so verstanden?). Und da gibt es keine Anlaufscheiben die sich einlaufen können, sondern nur Teller- und Kegelrad und die beschriebenen Einstellscheiben in verschieden Stärken (die aber keine Anlaufscheiben sind und sich daher auch nicht einlaufen können).
Viele Grüße, Jürgen